Da spuck ich drauf!
November 18th, 2010 | Zwänge | Tags: Toilette | 1 Kommentar »loading...
Wenn ich mein Geschäft verrichtet habe, spucke ich erst einmal in die Schüssel, bevor ich spüle.
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Wenn ich mein Geschäft verrichtet habe, spucke ich erst einmal in die Schüssel, bevor ich spüle.
Wenn ich auf der Toilette heimlich eine geraucht habe muss ich immer 10 mal nachsehen ob ich nichts verräterisches auf der Badewanne, dem Fenstersims oder an der Toilette liegen gelassen habe. Ich schaue immer wieder an den einzelnen Stellen nach. Mehrmals hintereinander. Dabei zeige ich auf die einzelnen Stellen und zähle laut mit “One, two, three!”
Jedes mal nachdem ich auf der Toilette mein großes Geschäft erledigt habe wische ich 3, 4 oder sogar 5 mal ab aus Angst das da noch ein kleiner Rest sein könnte, den vielleicht jemand riecht. Beim letzten Abwischen gucke ich mir auch immer das Toilettenpapier an, ob es wirklich sauber ist.
Ich kann mich erst schlafen legen wenn ich mindestens drei mal auf Toilette war. Auch bevor ich mit dem Flugzeug fliege, was leckeres esse oder das Haus verlasse. Meiner Meinung nach kann ich diverse Situationen nur mit einer entleerten Blase richtig genießen und fühle mich vollkommen.
Ich bin süchtig nach einem bestimmten Kloputzmittel. Ich schnüffle es solange, bis mir die Sabber läuft.
Ich weiß dass es schädlich ist, aber ich kann nicht anders. Ich gehe oft ins Badezimmer nur um zu schnüffeln.
Nun ist es fast leer, weil es irgend so ein Honk benutzt hat und diese Marke gibt es nicht mehr zu kaufen. (Zitrone von Reinex.)
Bevor ich mein großes Geschäft auf dem Klo verrichte, werfe ich immer einen Haufen Toilettenpapier in die Schüssel. Einmal, damit niemand hört wenn etwas ins Klo plumpst (auch wenn niemand in der Nähe ist) und außerdem, damit ich vor eventuellen Wasserspritzern verschont bin.
Manchmal geh ich woanders ins Bad, nur um in den Spiegel zu schauen oder die Nase zu putzen. Als Alibi betätige ich nach einiger Zeit die Spülung. Dann drehe ich den Wasserhahn auf, sonst wäre es ein peinliches Alibi.
Ich habe mir angewöhnt, neue Klorollen fest zusammenzupressen, bevor ich sie im Abroller einhänge. Dadurch bekommt die Klorolle eine längliche, elliptische Form und verhindert ein zu leichtgängiges und verschwenderisches Abrollen des Papiers. Dieser Sparsamkeitstick hat sich schon seit Jahren bei mir fest eingeschliffen und nun muss ich mich immer zurückhalten, auf den Toiletten bei Freunden nicht auch deren Klorollen zusammenzuquetschen, um ihnen meinen Sparsamkeitsfimmel aufdrängen.
Ich kann wie die Filmfigur in America Pie nur zu Hause mein großes Geschäft machen. Ich trinke dazu morgens 2 große Tassen Kaffee, den ich tagsüber überhaupt nicht vertrage. Danach kann ich mich entleeren. Unterwegs aufs Klo zu müssen, stellt für mich den blanken Horror dar.
Ich kann nicht abwursten, wenn ich einen Pulli trage. Ich muss ihn vorher ausziehen oder einfach nur ein T-Shirt tragen.
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